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Schutzgebiete

  • Naturschutzgebiete
  • Landschaftsschutzgebiete
  • Naturdenkm?ler
  • Geschützte Landschaftsbestandteile
  • Nationalparke, Nationale Naturmonumente
  • Naturparke
  • Biosph?renreservate

Das europ?ische Schutzgebietsnetz "Natura 2000" umfasst:

  • FFH-Gebiete nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU
  • Vogelschutzgebiete nach der Vogelschutz-Richtlinie der EU

In Deutschland wurde auf der Grundlage der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie 92/43/EWG) in Verbindung mit EU-Vogelschutzrichtlinie von 1979 (Richtlinie (79/409/EWG) ein Schutzgebietsnetz mit dem Namen "NATURA 2000" aufgebaut.

Es handelt sich dabei um ein EU-weites, l?nderübergreifendes, zusammenh?ngendes Netz ausgew?hlter Schutzgebiete. Ziel dieser Schutzbemühungen ist nicht nur der Schutz und die Sicherung ausgew?hlter Arten und Lebensr?ume. übergeordnet soll durch die Umsetzung dieser Richtlinie die Erhaltung der biologischen Vielfalt durch eine den Schutzgütern angemessene nachhaltige Nutzung der Fl?chen durch den Menschen in Europa gew?hrleistet werden.

Landschaftsschutzgebiete

Bei Landschaftsschutzgebieten steht in der Regel im Gegensatz zu Naturschutzgebieten - in denen seltene Arten, Lebensgemeinschaften und Lebensr?ume geschützt werden - die Erhaltung einer Kulturlandschaft in ihren vielf?ltigen Funktionen für den Menschen im Mittelpunkt. Vor allem folgende drei Zielsetzungen werden mit der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten nach dem Gesetz verfolgt:  

  • die Erhaltung oder Wiederherstellung der Leistungsf?higkeit des Naturhaushaltes oder der Nutzungsf?higkeit der Naturgüter,
  • die Erhaltung der Vielfalt, Eigenart und Sch?nheit des Landschaftsbildes,
  • die Erhaltung der Landschaft wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Erholung.

Insofern enthalten die Schutzverordnungen überwiegend Genehmigungsvorbehalte und keine strengen Verbote. Ein Genehmigungsvorbehalt bedeutet, dass für ein Vorhaben eine landschaftsschutzrechtliche Genehmigung von der Unteren Naturschutzbeh?rde erteilt wird, wenn die Ma?nahme mit den Schutzzielen vereinbar ist.

Das Landschaftsschutzgebiet ?Stadt Darmstadt“ hat eine Gr??e von 7.121,5 ha.

Naturschutzgebiete

Im Gemarkungsbereich der Stadt Darmstadt gibt es derzeit 13 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfl?che von 823 ha.
Neun dieser Naturschutzgebiete wurden als "Natur 2000"-Gebiete eingestuft.

Die Lage der Naturschutzgebiete zeigt sehr deutlich, dass sich der Ausweisungsschwerpunkt im Darmst?dter Osten befindet. Der hohe Anteil der ausgewiesenen Naturschutzgebiete in diesem Teil dokumentiert, dass sich auf Grund der naturr?umlichen Ausstattung und der damit verbundenen Nutzungsm?glichkeiten ein au?ergew?hnliches Vorkommen wertvoller und schützenswerter Biotopstrukturen mit entsprechendem Artenspektrum herausbilden konnte.

 Naturschutzgebiete in Darmstadt

Bessunger Kiesgrube11,20 ha
Br?mster bei Darmstadt Eberstadt9,60 ha
Darmbachaue von Darmstadt66,90 ha
Düne am Ulvenberg von Darmstadt-Eberstadt FLYER8,89 ha
Ehemaliger August-Euler-Flugplatz von Darmstadt71,10 ha
Griesheimer Düne und Eichenw?ldchen48,00 ha
Hegbachaue bei Messel (Teilbereich)228,36 ha
Gro?er und Kleiner Bruch von Rossdorf (Teilbereich)43,38 ha
Kleewoog von Gr?fenhausen (Teilbereich)20,89 ha
Lerchenberg und Kernesbellen von Darmstadt-Eberstadt17,11 ha
M?rsbacher Grund von Darmstadt-Arheilgen66,56 ha
Scheftheimer Wiesen bei Darmstadt165,10 ha
Silzwiesen von Darmstadt-Arheilgen FLYER66,00 ha
 823,09 ha

"Natura 2000"-Gebiete

Natura 2000 ist das zusammen-h?ngende Netz europ?ischer Schutzgebiete. Grundlage dieses Netzwerkes ist die 1992 von den Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union beschlossene FFH-Richtlinie
(F = Fauna, Tierwelt,
F = Flora, Pflanzenwelt,
H = Habitat, Lebensraum).

Natura 2000 schlie?t auch Gebiete ein, die nach der Vogelschutz-richtlinie von 1979 zu schützen sind. Beide Richtlinien bezwecken den Erhalt der biologischen Vielfalt durch Schutz, Pflege und Entwicklung bestimmter Lebensr?ume und Tier- und Pflanzenarten. FFH- und Vogelschutzrichtlinie sind verbindlich umzusetzendes EU-Recht.

Die für die Stadt Darmstadt bereits gemeldeten FFH-Gebiete sind als Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiete geschützt. Sie zeichnen sich insbesondere durch wertvolle Buchenw?lder, Schlucht- und Hangmischw?lder, Eichen-Hainbuchenw?lder, wassergepr?gte Laubw?lder, Magerrasen und magere Flachland-M?hwiesen aus.

Seid 2001 erfolgt eine systematische und sehr differenzierte Grundlagenerfassung nach einheitlichen Kriterien, um u.a. die n?tigen Erhaltungsma?nahmen festlegen und so genannte Bewirtschaftungs-(Management-)Pl?ne erstellen zu k?nnen.

FFH-Gebiete dürfen sich nach den EU-Vorgaben nicht verschlechtern. Insofern wurde das Instrument der FFH-Vertr?glichkeitsprüfung in die Naturschutzgesetzgebung integriert. Dieses Instrument kommt zum Tragen, wenn durch Pl?ne oder Projekte FFH-Gebiete erheblich beeintr?chtigt werden k?nnen.

Die in der Stadt Darmstadt vorhandenen "Natura 2000"-Gebiete :

"Natura 2000" – Gebiete 
  
Griesheimer Düne mit Eichenw?ldchen (6117-301)43,00 ha
Düne am Ulvenberg von Darmstadt-Eberstadt (6117-302)7,00 ha
Lerchenberg und Kernesbellen (6117-303)16,00 ha
Ehemaliger August-Euler-Flugplatz von Darmstadt (6117-304)68,00 ha
Wei?er Berg bei Darmstadt und Pfungstadt (6117-306)91,00 ha
Pfungst?dter Düne (6117-307)10,00 ha
Streuobstwiesen von Darmstadt-Eberstadt (6117-308)42,00 ha
Beckertanne von Darmstadt (6117-309)69,00 ha
Griesheimer Sand (6117-401)317,00 ha
Prinzenberg bei Darmstadt-Eberstadt (6117-403)342,00 ha
Dommersberg, Dachsberg und Darmbachaue (6118-304)318,00 ha
  

Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebiete

Das Regierungspr?sidium weist zum Schutz von Trinkwassergewinnungsanlagen und Heilquellen Schutzgebiete aus. N?here Informationen

Eine übersicht über die Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebiete finden Sie hier

Schutzgebiete leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Natur- und Kulturgüter der Erde.

Folgende nationale Schutzgebietskategorien werden jeweils im vierten Abschnitt des Bundes- und des Hessischen Naturschutzgesetzes unterschieden:

  • Naturschutzgebiete
  • Landschaftsschutzgebiete
  • Naturdenkm?ler
  • Geschützte Landschaftsbestandteile
  • Nationalparke, Nationale Naturmonumente
  • Naturparke
  • Biosph?renreservate

Das europ?ische Schutzgebietsnetz "Natura 2000" umfasst:

  • FFH-Gebiete nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU
  • Vogelschutzgebiete nach der Vogelschutz-Richtlinie der EU

In Deutschland wurde auf der Grundlage der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie 92/43/EWG) in Verbindung mit EU-Vogelschutzrichtlinie von 1979 (Richtlinie (79/409/EWG) ein Schutzgebietsnetz mit dem Namen "NATURA 2000" aufgebaut.

Es handelt sich dabei um ein EU-weites, l?nderübergreifendes, zusammenh?ngendes Netz ausgew?hlter Schutzgebiete. Ziel dieser Schutzbemühungen ist nicht nur der Schutz und die Sicherung ausgew?hlter Arten und Lebensr?ume. übergeordnet soll durch die Umsetzung dieser Richtlinie die Erhaltung der biologischen Vielfalt durch eine den Schutzgütern angemessene nachhaltige Nutzung der Fl?chen durch den Menschen in Europa gew?hrleistet werden.

Schutzgebiete in Darmstadt:

Bei Landschaftsschutzgebieten steht in der Regel im Gegensatz zu Naturschutzgebieten - in denen seltene Arten, Lebensgemeinschaften und Lebensr?ume geschützt werden - die Erhaltung einer Kulturlandschaft in ihren vielf?ltigen Funktionen für den Menschen im Mittelpunkt. Vor allem folgende drei Zielsetzungen werden mit der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten nach dem Gesetz verfolgt:  

  • die Erhaltung oder Wiederherstellung der Leistungsf?higkeit des Naturhaushaltes oder der Nutzungsf?higkeit der Naturgüter,
  • die Erhaltung der Vielfalt, Eigenart und Sch?nheit des Landschaftsbildes,
  • die Erhaltung der Landschaft wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Erholung.

Insofern enthalten die Schutzverordnungen überwiegend Genehmigungsvorbehalte und keine strengen Verbote. Ein Genehmigungsvorbehalt bedeutet, dass für ein Vorhaben eine landschaftsschutzrechtliche Genehmigung von der Unteren Naturschutzbeh?rde erteilt wird, wenn die Ma?nahme mit den Schutzzielen vereinbar ist.

Das Landschaftsschutzgebiet ?Stadt Darmstadt“ hat eine Gr??e von 7.121,5 ha.

Im Gemarkungsbereich der Stadt Darmstadt gibt es derzeit 13 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfl?che von 823 ha.
Neun dieser Naturschutzgebiete wurden als "Natur 2000"-Gebiete eingestuft.

Die Lage der Naturschutzgebiete zeigt sehr deutlich, dass sich der Ausweisungsschwerpunkt im Darmst?dter Osten befindet. Der hohe Anteil der ausgewiesenen Naturschutzgebiete in diesem Teil dokumentiert, dass sich auf Grund der naturr?umlichen Ausstattung und der damit verbundenen Nutzungsm?glichkeiten ein au?ergew?hnliches Vorkommen wertvoller und schützenswerter Biotopstrukturen mit entsprechendem Artenspektrum herausbilden konnte.

 Naturschutzgebiete in Darmstadt

Bessunger Kiesgrube11,20 ha
Br?mster bei Darmstadt Eberstadt9,60 ha
Darmbachaue von Darmstadt66,90 ha
Düne am Ulvenberg von Darmstadt-Eberstadt FLYER8,89 ha
Ehemaliger August-Euler-Flugplatz von Darmstadt71,10 ha
Griesheimer Düne und Eichenw?ldchen48,00 ha
Hegbachaue bei Messel (Teilbereich)228,36 ha
Gro?er und Kleiner Bruch von Rossdorf (Teilbereich)43,38 ha
Kleewoog von Gr?fenhausen (Teilbereich)20,89 ha
Lerchenberg und Kernesbellen von Darmstadt-Eberstadt17,11 ha
M?rsbacher Grund von Darmstadt-Arheilgen66,56 ha
Scheftheimer Wiesen bei Darmstadt165,10 ha
Silzwiesen von Darmstadt-Arheilgen FLYER66,00 ha
 823,09 ha

Natura 2000 ist das zusammen-h?ngende Netz europ?ischer Schutzgebiete. Grundlage dieses Netzwerkes ist die 1992 von den Mitgliedstaaten der Europ?ischen Union beschlossene FFH-Richtlinie
(F = Fauna, Tierwelt,
F = Flora, Pflanzenwelt,
H = Habitat, Lebensraum).

Natura 2000 schlie?t auch Gebiete ein, die nach der Vogelschutz-richtlinie von 1979 zu schützen sind. Beide Richtlinien bezwecken den Erhalt der biologischen Vielfalt durch Schutz, Pflege und Entwicklung bestimmter Lebensr?ume und Tier- und Pflanzenarten. FFH- und Vogelschutzrichtlinie sind verbindlich umzusetzendes EU-Recht.

Die für die Stadt Darmstadt bereits gemeldeten FFH-Gebiete sind als Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiete geschützt. Sie zeichnen sich insbesondere durch wertvolle Buchenw?lder, Schlucht- und Hangmischw?lder, Eichen-Hainbuchenw?lder, wassergepr?gte Laubw?lder, Magerrasen und magere Flachland-M?hwiesen aus.

Seid 2001 erfolgt eine systematische und sehr differenzierte Grundlagenerfassung nach einheitlichen Kriterien, um u.a. die n?tigen Erhaltungsma?nahmen festlegen und so genannte Bewirtschaftungs-(Management-)Pl?ne erstellen zu k?nnen.

FFH-Gebiete dürfen sich nach den EU-Vorgaben nicht verschlechtern. Insofern wurde das Instrument der FFH-Vertr?glichkeitsprüfung in die Naturschutzgesetzgebung integriert. Dieses Instrument kommt zum Tragen, wenn durch Pl?ne oder Projekte FFH-Gebiete erheblich beeintr?chtigt werden k?nnen.

Die in der Stadt Darmstadt vorhandenen "Natura 2000"-Gebiete :

"Natura 2000" – Gebiete 
  
Griesheimer Düne mit Eichenw?ldchen (6117-301)43,00 ha
Düne am Ulvenberg von Darmstadt-Eberstadt (6117-302)7,00 ha
Lerchenberg und Kernesbellen (6117-303)16,00 ha
Ehemaliger August-Euler-Flugplatz von Darmstadt (6117-304)68,00 ha
Wei?er Berg bei Darmstadt und Pfungstadt (6117-306)91,00 ha
Pfungst?dter Düne (6117-307)10,00 ha
Streuobstwiesen von Darmstadt-Eberstadt (6117-308)42,00 ha
Beckertanne von Darmstadt (6117-309)69,00 ha
Griesheimer Sand (6117-401)317,00 ha
Prinzenberg bei Darmstadt-Eberstadt (6117-403)342,00 ha
Dommersberg, Dachsberg und Darmbachaue (6118-304)318,00 ha
  

Das Regierungspr?sidium weist zum Schutz von Trinkwassergewinnungsanlagen und Heilquellen Schutzgebiete aus. N?here Informationen

Eine übersicht über die Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebiete finden Sie hier

Naturdenkmale

Naturdenkmale werden ausgewiesen, um ihre Sch?nheit, Seltenheit oder Einzigartigkeit zu bewahren. Aber auch aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen werden sie unter Schutz gestellt.

Naturdenkmale dürfen nicht zerst?rt oder gar entfernt werden. Das PDF Naturdenkm?ler in Darmstadt (Gr??e: 32, MB) informiert über alle Naturdenkm?ler, die unter Schutz stehen.

KONTAKT

Herr Jutzler, Norbert

Telefon: 0615113-3281 Fax: 0615113-3287 E-Mail: [email protected]

Frau Lübbe, Karin

Telefon: 0615113-3283 Fax: 0615113-3287 E-Mail: [email protected]
Wichtige Mitteilung
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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Ausbreitung des Covid-19-Virus sind alle Stadth?user bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die ?mter und Verwaltungsstellen arbeiten in ver?nderter Arbeitsorganisation weiter und sind per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden F?llen k?nnen über diese Kommunikationswege pers?nliche Termine vereinbart werden.


Für das Standesamt: 
Alle vereinbarten (Trau-)Termine bleiben bis auf weiteres bestehen.

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