Wissenschaftsstadt Darmstadt

Telefon: +49 (0)6151-13-1

E-Mail: info@darmstadt.de

ImpressumDatenschutz und Nutzungsbedingungen

1

Regeln und Wissenswertes

Woher wei? ich, wo ich mit meinem Fahrrad fahren muss?

Benutzungspflichtige Radwege sind mit einem runden blauen Schild mit wei?em Fahrrad gekennzeichnet – bei gemeinsamen sowie getrennten Geh- und Radwegen ist auch noch ein entsprechendes Symbol für den Fu?verkehr abgebildet.

Auskunft über die genaue Nutzung der Wege geben die Verkehrszeichen:

  • Radweg = Verkehrszeichen  237 (siehe linkes Bild)
    Dieser Weg ist explizit für den Radverkehr ausgerichtet. Fu?g?nger sowie Kraftfahrzeuge dürfen ihn nicht nutzen.
     
  • Gemeinsamer Geh- und Radweg = Verkehrszeichen 240 (siehe mittleres Bild)
    Der Weg wird von Radfahrenden und zu Fu? Gehenden gemeinsam genutzt. Radfahrende müssen hier auf zu Fu? Gehende besonders Rücksicht nehmen, indem sie z. B. ihre Geschwindigkeit anpassen.
     
  • Getrennter Geh- und Radweg = Verkehrszeichen 241 (siehe rechtes Bild)
    Hier teilen sich die Radfahrenden und die zu Fu? Gehenden den Weg, sind jedoch durch optische Elemente (z.B. eine Linie) voneinander getrennt. Das Schild gibt Auskunft darüber, welche Wegesseite vom Radfahrenden und welche von zu Fu? Gehenden genutzt werden muss.

Solange keines der genannten Schilder aufgestellt wurde, sind Radwege folglich nicht benutzungspflichtig – selbst wenn diese farblich oder baulich als Radwege erkennbar sind. Die Radfahrenden k?nnen in diesem Fall selbst entscheiden, ob sie den Radweg oder die Stra?e nutzen. Dies ist beispielsweise oft der Fall, wenn Radwege zu schmal sind und deswegen nicht den Mindestanforderungen entsprechen. (-> siehe die folgende Frage "Welche anderen Radwege gibt es noch?)

Gut zu wissen: Die Beschilderung eines benutzungspflichtigen Radwegs muss an bzw. nach Einmündungen wiederholt werden, um weiterhin gültig zu sein.

Welche anderen Radwege gibt es noch?

Es gibt Wege, die zwar nicht als Radwege ausgeschildert sind und folglich nicht benutzungspflichtig sind, jedoch baulich oder optisch vom Gehwegbereich getrennt sind und auch von Radfahrenden genutzt werden k?nnen. Teilweise sind diese Radwege mit Piktogrammen gekennzeichnet. Bezüglich der Verkehrsregeln gelten die gleichen Regeln wie für getrennte Geh- und Radwege (siehe vorhergehende Frage).

Beispiele finden sich im Gro?-Gerauer Weg sowie der Berliner Allee.

Was ist der Unterschied zwischen einem Radfahr- und einem Schutzstreifen?

Bei einem Radfahrstreifen handelt es sich um einen durch eine durchgehende wei?e Linie auf der Fahrbahn getrennten Sonderweg, der nur von Radfahrenden genutzt werden darf. Radfahrstreifen sind i. d. R. mit dem Verkehrszeichen 237 ?Radweg“ (rundes blaues Schild mit wei?em Fahrrad) gekennzeichnet und somit für Radfahrende benutzungspflichtig. Kraftfahrzeuge dürfen Radfahrstreifen nur in Ausnahmef?llen, wie beispielsweise zum Erreichen eines Parkplatzes oder eines Grundstückes, überfahren. Halten oder gar Parken ist auf einem Radfahrstreifen sowie auf der daneben befindlichen Fahrbahn nicht gestattet – Bei Missachtung drohen Bu?gelder.

Schutzstreifen sind durch eine gestrichelte wei?e Linie auf der Fahrbahn gekennzeichnet und dürfen von anderen Fahrzeugen nur im Ausnahmefall befahren werden. Im Gegensatz zu den Radfahrstreifen sind Schutzstreifen nicht zwingend für den Radverkehr benutzungspflichtig. Einzig aus dem geltenden Rechtsfahrgebot k?nnte eine entsprechende Nutzungspflicht abgeleitet werden. Parken sowie Halten auf einem Schutzstreifen ist ebenfalls verboten.

Was ist eine protected bike lane?

Eine protected bike lane ist ein eigener Fahrstreifen für den Radverkehr, der mittels baulicher Barrieren (z. B. Poller, Blumenkübel, Betonelemente, Bordstein) vom Auto- sowie Fu?verkehr getrennt ist. In Darmstadt gibt es beispielsweise in der Rheinstra?e eine protected bikelane. Von der Neckarstra?e bis zur Grafenstra?e steht Radfahrerinnen und Radfahrer ein 2,30 Meter breiter geschützter Radstreifen zur Verfügung, der ohne bauliche Eingriffe entlang der Fahrbahn auf der Fl?che der bisherigen Ladezone entstanden ist  und mit Pollern von der restlichen Fahrbahn getrennt und gesichert wird. Der Gehweg kann somit in seiner ganzen Breite von den Fu?g?ngerinnen und Fu?g?ngern genutzt werden. Weitere Ma?nahmen mit ?geschützten Radstreifen“ sind in Planung.

Was ist eine Fahrradstra?e?

Eine Fahrradstra?e ist eine Stra?e, die grunds?tzlich dem Radverkehr vorbehalten ist. Sie ist durch ein viereckiges und wei?es Verkehrsschild (Verkehrszeichen 244a) gekennzeichnet, auf dem ein blauer Kreis mit wei?em Piktogramm eines Fahrrads abgebildet ist. Darunter steht der Schriftzug ?Fahrradstra?e“. Andere Fahrzeuge dürfen die Fahrradstra?e nur nutzen, wenn dies entsprechend ausgeschildert ist, z. B. mittels des Zusatzzeichens ?Kfz-Verkehr frei“. Sie sind auf den Fahrradstra?en jedoch lediglich geduldet und müssen dem Radverkehr Vorrang gew?hren. Die erlaubte H?chstgeschwindigkeit in Fahrradstra?en betr?gt 30 km/h. Weitere Informationen zum Thema Fahrradstra?en finden Sie hier.

Darf ich mit meinem Fahrrad auf dem Gehweg fahren?

Ist ein Gehweg mit dem blauen Gehweg-Schild (Verkehrszeichen 239) gekennzeichnet, ist das Fahrradfahren hier nicht gestattet. Allerdings kann das Radfahren hier mittels des Zusatzschildes 1022-20 "Fahrrad frei" (siehe Bild) geduldet sein. Hierbei gilt: Schrittgeschwindigkeit und besondere Rücksicht auf zu Fu? Gehende. Werden zu Fu? Gehende durch Radfahrende gef?hrdet, droht ein Bu?geld.

Gehwege müssen jedoch nicht als solche beschildert werden, wenn diese eindeutig als solche erkennbar sind.

Besondere Regeln gelten für Kinder bis zu einem Alter von 8 Jahren - Diese müssen auf dem Gehweg fahren. Im Alter zwischen 8 und 10 Jahren k?nnen diese entscheiden, ob sie auf der Stra?e, dem Rad- oder dem Gehweg fahren.Begleitende Aufsichtspersonen dürfen mit ihrem Fahrrad ebenfalls den Gehweg nutzen - vorausgesetzt, das zu begleitende Kind ist nicht ?lter als 8 Jahre alt.

Darf ich mit meinem Fahrrad in der Darmst?dter Fu?g?ngerzone fahren?

Grunds?tzlich ist das Fahrradfahren in Fu?g?ngerzonen nicht gestattet. Radfahren ist jedoch erlaubt, wenn die Fu?g?ngerzone mit dem Zusatzschild ?Radfahrer frei“ gekennzeichnet ist. In Darmstadt sind zahlreiche Bereiche der Fu?g?ngerzone für den Radverkehr freigegeben – teilweise allerdings mit zeitlicher Beschr?nkung (siehe Bild). Wichtig ist, dass die Radfahrenden in Fu?g?ngerzonen nur zu Gast sind und sich anpassen muss, d. h. zum Beispiel Schrittgeschwindigkeit fahren. Werden zu Fu? Gehende durch Radfahrende gef?hrdet, droht ein Bu?geld.

Hier die wichtigsten Tipps zum Radfahren in der Fu?g?ngerzone:

  • Du bist zu Gast in der Fu?g?ngerzone. Nimm Rücksicht auf Fu?g?nger - Diese haben Vorrang!
  • Fahre Schrittgeschwindigkeit – Steige wenn n?tig ab und schiebe dein Fahrrad.
  • Halte einen ausreichenden Sicherheitsabstand.
  • Fahre vorausschauend: Achte besonders auf Haus- und Gesch?ftseing?nge und rechne mit pl?tzlichen Richtungswechseln – insbesondere von Kindern!

übrigens: Die Nutzung von E-Scootern ist in der Fu?g?ngerzone nicht gestattet.

Darf ich mit dem Fahrrad über Zebrastreifen fahren?

Fahradfahrende dürfen über Zebrastreifen fahren, im Gegensatz zu zu Fu? Gehenden haben sie jedoch kein Vorrangsrecht vor dem querenden Kfz-Verkehr, d. h. sie müssen querende Fahrzeuge durchfahren lassen. Wer absteigt und sein Fahrrad schiebt, hat hingegen wieder Vorrang.

Was ist der Grünpfeil für den Radverkehr?

Mit dem Grünpfeil für den Radverkehr (siehe Bild) wird Radfahrenden das Rechtsabbiegen bei roter Ampel erlaubt. Radfahrende müssen jedoch anhalten, warten bis die Kreuzung frei ist und dürfen nur fahren, wenn sie niemanden gef?hrden. Die Beschilderung wurde seit M?rz 2019 in Darmstadt sowie acht weiteren deutschen St?dten getestet und wurde mit der Novelle der Stra?enverkehrs-Ordnung (StVO), über die der Bundesrat im Februar 2020 abgestimmt hat und die am 28.04.2020 in Kraft getreten ist, auch offiziell eingeführt.

In Darmstadt sind die neuen Grünpfeile in der Holzhofallee Ecke Gro?-Gerauer Weg, an der Kreuzung Grafenstra?e (Nord) Ecke Bleichstra?e und an der Heinheimer Stra?e Ecke Rh?nring zu finden. Diese Kreuzungen sind Verkehrsknotenpunkte und werden von Fahrradfahrenden stark frequentiert.

Was ist ein Trixi-Spiegel?

Ein Trixi-Spiegel ist ein runder, gew?lbter Spiegel, der typischerweise an Ampelmasten befestigt wird, um den toten Winkel beim Abbiegen von gr??eren Fahrzeugen, wie Bussen oder LKW, einsehbarer zu machen. Durch die W?lbung wird ein Sichtfeld von ca. 100° erm?glicht, wodurch der gesamte Bereich vor und rechts seitlich des Fahrzeuges gut eingesehen werden kann. In Darmstadt gibt es beispielsweise an der Kreuzung Bismarckstra?e/Kasinostra?e einen Trixi-Spiegel (siehe Bild).

Welcher überholabstand gilt für das überholen von Fahradfahrenden?

Beim überholen von Fahrradfahrenden gilt für Kraftfahrzeuge ein Mindestüberholabstand von 1,5 m – Au?erorts erh?ht sich der Mindestüberholabstand auf 2,0 m. Diese Angaben stammen aus der Novelle der Stra?enverkehrs-Ordnung (StVO), über die der Bundesrat im Februar 2020 abgestimmt hat und die am 28. April 2020 in Kraft getreten ist. Bis dahin hatte die StVO lediglich einen ?ausreichenden Seitenabstand“ vorgeschrieben.

Wie lange darf ich mein Kind mit dem Fahrad mitnehmen?

Kinder dürfen bis zu einem Alter von 7 Jahren mit dem Fahrrad mitgenommen werden – auf dem Kindersitz, im Anh?nger oder mittels Lastenrad. Jedoch müssen die vorgeschriebenen Sicherheitsvorrichtungen vorhanden sein, denn andernfalls droht ein Bu?geld. Für Kinder mit Behinderung gilt diese Vorschrift nicht.

Gut zu wissen: Wer ein Kind mit dem Fahrrad transportieren m?chte, muss mindestens 16 Jahre alt sein. Wer sich nicht daran h?lt, riskiert ebenfalls ein Bu?geld.

Muss ich einen Fahrradhelm tragen?

Aus Sicherheitsgründen ist es immer sinnvoll einen Fahrradhelm zu tragen, eine Fahrradhelmpflicht gibt es jedoch nicht.

Darf ich auf dem Fahrrad telefonieren?

Es kommt darauf an. Grunds?tzlich ist die Nutzung eines Handys, d. h. das Halten sowie die Bedienung, auf dem Fahrrad nicht erlaubt. Dies betrifft nicht nur das Führen von Telefongespr?chen, sondern beispielsweise auch das Tippen von Nachrichten sowie das Suchen von Musik. Wer sich nicht an diese Regel h?lt, muss mit einem Bu?geld rechnen. Allerdings darf beispielsweise per Freisprechanlage oder mittels Bluetooth-Headset sowie Kopfh?rern telefoniert werden. Die Umgebungsger?usche müssen jedoch noch gut wahrnehmbar sein.

Darf ich auf dem Fahrrad Musik h?ren?

Grunds?tzlich ist das H?ren von Musik auf dem Fahrrad erlaubt. Die Lautst?rke muss jedoch so angepasst werden, dass Umgebungsger?usche noch gut wahrnehmbar sind.Wer sich nicht daran h?lt, riskiert ein Bu?geld.

Darf ich mein Fahrrad in Bussen und Bahnen mitnehmen?

In Darmstadt ist die Fahrradmitnahme in Bussen und Bahnen grunds?tzlich erlaubt und zudem kostenlos. Es besteht jedoch kein Anspruch auf die Mitnahme von Fahrr?dern. Wird der Platz für Rollstuhlfahrende oder Fahrg?ste mit Kinderwagen ben?tigt, müssen Fahrr?der Platz machen. Eine praktische L?sung sind Faltr?der,da diese als Gep?ckstück gelten und jederzeit in Bussen und Bahnen mitgenommen werden k?nnen.

Pedelec, S-Pedelec und E-Bike – Wo liegen die Unterschiede?

Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind dadurch gekennzeichnet, dass sie den Fahrenden mit einem Elektromotor (bis maximal 250 Watt) w?hrend des Tretens bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützen. H?here Geschwindigkeiten sind nur mittels eigener Muskelkraft m?glich. Rechtlich sind Pedelecs normalen Fahrr?dern gleichgestellt, d. h. es wird zum Beispiel kein Versicherungskennzeichen, keine Zulassung und auch kein Führerschein ben?tigt. Radwege dürfen mit Pedelecs befahren werden.

S-Pedelecs (auch Speed-Pedelecs, Pedelecs der Schweizer Klasse oder auch S-Klasse) sind eine besondere Form der Pedelecs. Da sie den Fahrenden mit einem Elektromotor (bis maximal 500 Watt) w?hrend des Tretens bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h unterstützen, geh?ren sie rechtlich zu den Kleinkraftr?dern. Dementsprechend wird eine Betriebserlaubnis beziehungsweise eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) ben?tigt. Ein S-Pedelec darf nur von Personen gefahren werden, die 16 Jahre alt sowie im Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse AM sind. Ein Versicherungskennzeichen sowie das Tragen eines Schutzhelms beim Fahren sind ebenfalls vorgeschrieben.
Gut zu wissen: Radwege dürfen mit schnellen Pedelecs nur befahren werden, wenn diese für Kraftfahrzeuge oder Kraftr?der freigegeben sind – eine Freigabe für Mofas ist nicht ausreichend.

E-Bikes unterscheiden sich ma?geblich von Pedelecs und S-Pedelecs. Sie ?hneln einem Elektromofa und fahren mit Hilfe eines Elektroantriebs, sodass keine eigene Muskelkraft zum Antrieb ben?tigt wird. Es werden drei E-Bike-Typen unterschieden:

  1. Solange die maximale Motorleistung 500 Watt betr?gt und eine H?chstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h nicht überschritten wird, gelten E-Bikes als Kleinkraftr?der (ehemals Leicht-Mofa) und dürfen nur Personen gefahren werden, die mindestens 15 Jahre alt sind. Wer ein solches E-Bike fahren m?chte, ben?tigt zudem ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung. Eine Helmpflicht besteht nicht.
    Gut zu wissen: Innerorts verlaufende Radwege dürfen mit E-Bikes nur befahren werden, wenn diese für Mofas freigegeben sind. Eine Freigabe für Motorkraftr?der ist nicht ausreichend.
     
  2. E-Bikes, die schneller als 25 km/h fahren, gelten als Mofas. Folglich ist eine Mofa-Prüfbescheinigung sowie ein Versicherungskennzeichen Pflicht und es besteht Helmpflicht. Zudem muss auch hier das Mindestalter von 15 Jahren beachtet werden.
     
  3. Wird mit dem E-Bike sogar eine H?chstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreicht, z?hlt das entsprechende E-Bike rechtlich zu den Kleinkraftr?dern. Genau wie beim S-Pedelec, wird eine Betriebserlaubnis beziehungsweise eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) ben?tigt. Dieses E-Bike darf nur von Personen gefahren werden, die 16 Jahre alt sowie im Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse AM sind. Ein Versicherungskennzeichen sowie das Tragen eines Schutzhelms beim Fahren sind ebenfalls vorgeschrieben.
    Gut zu wissen: Radwege dürfen mit diesen E-Bikes nur befahren werden, wenn diese für Kraftfahrzeuge oder Kraftr?der freigegeben sind.

Kontakt

Mobilit?tsamt

Abteilung Nahmobilit?t

E-Mail: mobilitaet@darmstadt.de

Wichtige Mitteilung
×

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Ausbreitung des Covid-19-Virus sind alle Stadth?user bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die ?mter und Verwaltungsstellen arbeiten in ver?nderter Arbeitsorganisation weiter und sind per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden F?llen k?nnen über diese Kommunikationswege pers?nliche Termine vereinbart werden.


Für das Standesamt: 
Alle vereinbarten (Trau-)Termine bleiben bis auf weiteres bestehen.

汤姆叔叔网站