Wissenschaftsstadt Darmstadt

Telefon: +49 (0)6151-13-1

E-Mail: info@darmstadt.de

ImpressumDatenschutz und Nutzungsbedingungen

1

Mathildenh?he heute

Der 1908 gebaute Hochzeitsturm – 48,5 Meter hoch – ist Wahrzeichen Darmstadts. Gebaut wurde er als Geschenk der Darmst?dter Bürgerinnen und Bürger zur Hochzeit Gro?herzogs Ernst-Ludwigs mit Prinzessin Eleonore zu Solms-Hohensolms-Lich.

Der Entwurf stammt von Olbrich, an der farbenfrohen Ausstattung wirkten Friedrich Wilhelm Kleukens, Heinrich Jobst, Albin Müller, Fritz Hegenbart und Philipp Otto Sch?fer mit.

Einer Legende nach bildet der Turm die erhobene Hand des Gro?herzogs ab, weshalb für den Turm im Darmst?dter Sprachgebrauch auch die Bezeichnung "Fünf-Finger-Turm" gel?ufig ist. 

Die Aussichtsplattform des Hochzeitsurms ist ?ffentlich zug?nglich und bietet einen weiten Blick auf die Stadt und das Umland.

Die st?dtischen Ausstellungshallen stehen auf dem Hochwasserreservoir, das 1877-1880 nach Pl?nen des Ingenieurs Otto Lueger auf die h?chste Stelle der Mathildenh?he – damals ein ?ffentlich zug?nglicher Park au?erhalb der Stadt – gebaut wurde und seinerzeit das st?dtische Wasserleitungsnetz versorgte.

 

2 - Platanenhain

Der Platanenhain wurde bereits 1830 angelegt.

Zur letzten Ausstellung der Künstlerkolonie entwarf der Bildhauer Bernhard Hoetger zahlreiche Skulpturen und Reliefs, die den Kreislauf des Lebens zum Thema haben.

 

 

 

3 - Lilienbecken

Albin Müller, künstlerischer Leiter der letzten Ausstellung der Künstlerkolonie, lie? das farbenfrohe Lilienbecken 1914 vor der Russischen Kapelle anlegen und band sie damit in die Gesamtanlage des Jugendstils ein.

1993 wurden die Bodenfliesen im Becken vollst?ndig erneuert.

4 - Russische Kapelle

Die Russische Kapelle stand bereits auf der Mathildenh?he, bevor die Künstler der Kolonie mit ihrer Arbeit begannen.

Erbaut wurde sie 1897-1899 vom Petersburger Hof-Architekten Leontij Nikolavic Benois im Auftrag des Russischen Zarenpaar Nikolaus II. und Alexandra, einer Schwester Gro?herzogs Ernst Ludwigs.

Die Darmst?dter Russische Kapelle ist die einzige russische Hofkapelle au?erhalb des ehemaligen Zarenreiches.

5 - Schwanentempel

Für die letzte Ausstellung 1914 entwarf der Leiter Albin Müller den "Keramischen Pavillon" - mit blüten- und schwanenverzierten Keramischen Kacheln. 

Eine Besonderheit ist die Akustik: Steht man in der Mitte und spricht, wird der kleine Tempel zum Flüstergew?lbe.

6 - Gro?es Haus Glückert

Das Gro?e Haus Glückert, von Joseph Maria Olbrich 1901 für den M?belfabrikanten Glückert geplant, diente diesem bis zur Aufl?sung der Künstlerkolonie als Ausstellungsraum. Seit 1971 ist das Gro?e Haus Glückert Sitz der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

 

7 - Haus Behrens

Der Maler und Kunstgewerbler Peter Behrens geh?rte zu den ersten sieben Künstlern, die Gro?herzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen hatte. Obwohl er kein ausgebildeter Architekt war, übernahm er die Planung seines Wohnhauses und erntete für sein Erstlingswerk gro?e Anerkennung.

1903 verlie? Behrens die Künstlerkolonie wieder und setzte in Düsseldorf und Berlin seine Karriere fort, die ihn zu einem der Wegbereiter der Moderne werden lie?.

8 - Haus Ostermann

Die Villa am Rande der Mathildenh?he hatte Alfred Messel, der Architekt des Landesmuseums, für Paul Ostermann, dem Direktor der Gro?herzoglichen Sammlungen, 1908 erbaut.

Die klassizistischen Formen der Villa nehmen keinen Bezug zum Jugendstil der benachbarten Künstlerkolonie.

Heute ist Haus Ostermann, auch Alfred-Messel-Haus geannnt, Sitz von  Hessen Design e.V.

9 - Haus Deiters

1901 baute Olbrich für Wilhelm Deiters, dem Gesch?ftsführer der ersten Kolonieausstellung, das Haus mit dem markanten Eckturm am ?stlichen Zugang zur Mathildenh?he. 

Mit einer Grundfl?che von 8,9 x 9,5 m war Haus Deiters das kleinste der sieben Wohnh?user, die Olbrich für die Ausstellung "Ein Dokument Deutscher Kunst" 1901 entworfen hatte. 

Haus Deiters wird heute vom Deutschen Polen Institut genutzt.

 

10 - Haus Habich

Für den Bildhauer Ludwig Habich, der zu den ersten sieben Künstlern der Kolonie geh?rte und als einziger aus Darmstadt kam, entwarf Olbrich 1901 das Wohnhaus mit Atelier. 

Von Ausstellungsbesuchern wurde es seinerzeit wegen seiner Architektur "italienisches Haus" genannt und sehr gelobt.

11 - Kleines Haus Glückert

Eigentlich hatte Olbrich das Haus 1901 für den Bildhauer Rudolf Bosselt entworfen, der zu den ersten sieben Künstlern der Kolonie geh?rte, wohl aus finanzellen Gründen aber Abstand vom Hausbau nahm.

Für Bosselt übernahm M?belfabrikant Julius Glückert das Haus neben seinem Ausstellunghaus (Gro?es Haus Glückert) und richtete es als eigenes Wohnhaus ein.

12 - Haus Olbrich

Sein Wohnhaus platzierte Olbrich 1901 direkt am Aufgang zum Ernst-Ludwig Haus, dem Atelier- und Ausstellungsgeb?ude der Koloniekünstler. 

Bis zu seinem überraschenden Tod 1908 lebte Olbrich in dem mit wei?-blauen Kacheln verzierten Haus. Der Marmorbrunnen mit dem trinkenden Jüngling an der Grundstücksecke stammt von Olbrichs Koloniekollegen Ludwig Habich.

Heute ist Haus Olbrich Sitz des Deutsche Polen Instituts

Weiteres zur Geschichte des Olbrich Hauses k?nnen Sie mit Erweiterer Realit?t erfahren.  Mehr dazu ..

13 - Oberhessisches Haus

Zur dritten Ausstellung der Kolonie (1908) baute Olbrich das Oberhessische Haus. Entsprechend dem Motto der Ausstellung "Hessische Landesausstellung für freie und angewandte Kunst" wurden hier Erzeugnisse aus Oberhessen pr?sentiert. 

Stilistisch hatte sich Olbrich mit dem Oberhessischen Haus weit von den Künstlerh?usern von 1901 entfernt.

Heute ist das Oberhessische Haus Sitz des Instituts fürNeue Musik und Musikerziehung

14 - Ernst-Ludwig-Haus

Das Atelierhaus, zur ersten Jugendstilausstellung 1901 von Joseph Maria Olbrich entworfen, bot acht Künstlern Arbeitsr?ume und zudem gemeinsame Ausstellungsm?glichkeiten.

Seit 1990 beherbergt es das Museum Künstlerkolonie, in dem gezeigt wird, was die 23 Künstler der Kolonie in 15 Jahren geschaffen haben. 

R?umliche Gesamtensembles wie das Wertheim-Speisezimmer von Peter Behrens machen die Idee des Gesamtkunstwerks als Ideal der Jugendstilbewegung besonders anschaulich.

15 - Ateliergeb?ude

Zur letzten Ausstellung 1914 entwarf Albin Müller auf der Ostseite der Mathildenh?he das fünfgeschossige Ateliergeb?ude, das den Koloniemitgliedern weiteren Platz bieten sollte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg er?ffnete hier die "St?dtische Kunstschule, Künstlerkolonie Darmstadt" und setzte die Tradition der Künstlerkolonie als Ausbildungsort fort. 

Seit 1971 bildet der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt am Olbrichweg 10 Designer aus.

Rundgang über die Mathildenh?he:

Der 1908 gebaute Hochzeitsturm – 48,5 Meter hoch – ist Wahrzeichen Darmstadts. Gebaut wurde er als Geschenk der Darmst?dter Bürgerinnen und Bürger zur Hochzeit Gro?herzogs Ernst-Ludwigs mit Prinzessin Eleonore zu Solms-Hohensolms-Lich.

Der Entwurf stammt von Olbrich, an der farbenfrohen Ausstattung wirkten Friedrich Wilhelm Kleukens, Heinrich Jobst, Albin Müller, Fritz Hegenbart und Philipp Otto Sch?fer mit.

Einer Legende nach bildet der Turm die erhobene Hand des Gro?herzogs ab, weshalb für den Turm im Darmst?dter Sprachgebrauch auch die Bezeichnung "Fünf-Finger-Turm" gel?ufig ist. 

Die Aussichtsplattform des Hochzeitsurms ist ?ffentlich zug?nglich und bietet einen weiten Blick auf die Stadt und das Umland.

Die st?dtischen Ausstellungshallen stehen auf dem Hochwasserreservoir, das 1877-1880 nach Pl?nen des Ingenieurs Otto Lueger auf die h?chste Stelle der Mathildenh?he – damals ein ?ffentlich zug?nglicher Park au?erhalb der Stadt – gebaut wurde und seinerzeit das st?dtische Wasserleitungsnetz versorgte.

 

Der Platanenhain wurde bereits 1830 angelegt.

Zur letzten Ausstellung der Künstlerkolonie entwarf der Bildhauer Bernhard Hoetger zahlreiche Skulpturen und Reliefs, die den Kreislauf des Lebens zum Thema haben.

 

 

 

Albin Müller, künstlerischer Leiter der letzten Ausstellung der Künstlerkolonie, lie? das farbenfrohe Lilienbecken 1914 vor der Russischen Kapelle anlegen und band sie damit in die Gesamtanlage des Jugendstils ein.

1993 wurden die Bodenfliesen im Becken vollst?ndig erneuert.

Die Russische Kapelle stand bereits auf der Mathildenh?he, bevor die Künstler der Kolonie mit ihrer Arbeit begannen.

Erbaut wurde sie 1897-1899 vom Petersburger Hof-Architekten Leontij Nikolavic Benois im Auftrag des Russischen Zarenpaar Nikolaus II. und Alexandra, einer Schwester Gro?herzogs Ernst Ludwigs.

Die Darmst?dter Russische Kapelle ist die einzige russische Hofkapelle au?erhalb des ehemaligen Zarenreiches.

Für die letzte Ausstellung 1914 entwarf der Leiter Albin Müller den "Keramischen Pavillon" - mit blüten- und schwanenverzierten Keramischen Kacheln. 

Eine Besonderheit ist die Akustik: Steht man in der Mitte und spricht, wird der kleine Tempel zum Flüstergew?lbe.

Das Gro?e Haus Glückert, von Joseph Maria Olbrich 1901 für den M?belfabrikanten Glückert geplant, diente diesem bis zur Aufl?sung der Künstlerkolonie als Ausstellungsraum. Seit 1971 ist das Gro?e Haus Glückert Sitz der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

 

Der Maler und Kunstgewerbler Peter Behrens geh?rte zu den ersten sieben Künstlern, die Gro?herzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen hatte. Obwohl er kein ausgebildeter Architekt war, übernahm er die Planung seines Wohnhauses und erntete für sein Erstlingswerk gro?e Anerkennung.

1903 verlie? Behrens die Künstlerkolonie wieder und setzte in Düsseldorf und Berlin seine Karriere fort, die ihn zu einem der Wegbereiter der Moderne werden lie?.

Die Villa am Rande der Mathildenh?he hatte Alfred Messel, der Architekt des Landesmuseums, für Paul Ostermann, dem Direktor der Gro?herzoglichen Sammlungen, 1908 erbaut.

Die klassizistischen Formen der Villa nehmen keinen Bezug zum Jugendstil der benachbarten Künstlerkolonie.

Heute ist Haus Ostermann, auch Alfred-Messel-Haus geannnt, Sitz von  Hessen Design e.V.

1901 baute Olbrich für Wilhelm Deiters, dem Gesch?ftsführer der ersten Kolonieausstellung, das Haus mit dem markanten Eckturm am ?stlichen Zugang zur Mathildenh?he. 

Mit einer Grundfl?che von 8,9 x 9,5 m war Haus Deiters das kleinste der sieben Wohnh?user, die Olbrich für die Ausstellung "Ein Dokument Deutscher Kunst" 1901 entworfen hatte. 

Haus Deiters wird heute vom Deutschen Polen Institut genutzt.

 

Für den Bildhauer Ludwig Habich, der zu den ersten sieben Künstlern der Kolonie geh?rte und als einziger aus Darmstadt kam, entwarf Olbrich 1901 das Wohnhaus mit Atelier. 

Von Ausstellungsbesuchern wurde es seinerzeit wegen seiner Architektur "italienisches Haus" genannt und sehr gelobt.

Eigentlich hatte Olbrich das Haus 1901 für den Bildhauer Rudolf Bosselt entworfen, der zu den ersten sieben Künstlern der Kolonie geh?rte, wohl aus finanzellen Gründen aber Abstand vom Hausbau nahm.

Für Bosselt übernahm M?belfabrikant Julius Glückert das Haus neben seinem Ausstellunghaus (Gro?es Haus Glückert) und richtete es als eigenes Wohnhaus ein.

Sein Wohnhaus platzierte Olbrich 1901 direkt am Aufgang zum Ernst-Ludwig Haus, dem Atelier- und Ausstellungsgeb?ude der Koloniekünstler. 

Bis zu seinem überraschenden Tod 1908 lebte Olbrich in dem mit wei?-blauen Kacheln verzierten Haus. Der Marmorbrunnen mit dem trinkenden Jüngling an der Grundstücksecke stammt von Olbrichs Koloniekollegen Ludwig Habich.

Heute ist Haus Olbrich Sitz des Deutsche Polen Instituts

Weiteres zur Geschichte des Olbrich Hauses k?nnen Sie mit Erweiterer Realit?t erfahren.  Mehr dazu ..

Zur dritten Ausstellung der Kolonie (1908) baute Olbrich das Oberhessische Haus. Entsprechend dem Motto der Ausstellung "Hessische Landesausstellung für freie und angewandte Kunst" wurden hier Erzeugnisse aus Oberhessen pr?sentiert. 

Stilistisch hatte sich Olbrich mit dem Oberhessischen Haus weit von den Künstlerh?usern von 1901 entfernt.

Heute ist das Oberhessische Haus Sitz des Instituts fürNeue Musik und Musikerziehung

Das Atelierhaus, zur ersten Jugendstilausstellung 1901 von Joseph Maria Olbrich entworfen, bot acht Künstlern Arbeitsr?ume und zudem gemeinsame Ausstellungsm?glichkeiten.

Seit 1990 beherbergt es das Museum Künstlerkolonie, in dem gezeigt wird, was die 23 Künstler der Kolonie in 15 Jahren geschaffen haben. 

R?umliche Gesamtensembles wie das Wertheim-Speisezimmer von Peter Behrens machen die Idee des Gesamtkunstwerks als Ideal der Jugendstilbewegung besonders anschaulich.

Zur letzten Ausstellung 1914 entwarf Albin Müller auf der Ostseite der Mathildenh?he das fünfgeschossige Ateliergeb?ude, das den Koloniemitgliedern weiteren Platz bieten sollte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg er?ffnete hier die "St?dtische Kunstschule, Künstlerkolonie Darmstadt" und setzte die Tradition der Künstlerkolonie als Ausbildungsort fort. 

Seit 1971 bildet der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt am Olbrichweg 10 Designer aus.

Heiraten im Hochzeitsturm

Standesamt

Wichtiger Hinweis:


Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus treten beim Standesamt Darmstadt ab sofort folgende Maßnahmen in Kraft:

  • Vorsprachen ausschließlich mit Termin à bitte im 2. bzw. 3. OG klingeln (Terminvereinbarung oder Fragen per Mail an standesamt@darmstadt.de oder telefonisch unter 06151/13-3058 (Urkunden), 13-2764 (Geburten), 13-2763 (Sterbefälle) und 13-3059 (Eheschließungen))
  • Urkundenbestellungen unter www.cameway.com/personenstandsurkunden
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Personen ohne Termin kein Einlass gewährt werden kann
  • Unterlagen bitte im verschlossenen Umschlag in den Briefkasten links neben dem Eingang werfen oder per E-Mail zusenden
  • Stand 12.05.2020 dürfen bei standesamtlichen Trauungen in Darmstadt:

    • im Alten Rathaus max. 6 Gäste
    • im Hochzeitsturm max. 6 Gäste
    • in der Dianaburg max. 8 Gäste

    jeweils zuzüglich Brautpaar, im selben Haushalt lebende Kinder des Brautpaares sowie 1 Fotograf/in und 1 Dolmetscher/in) anwesend sein.

    Die Sitzplätze von Kindern, Fotograf/in und Dolmetscher dürfen nicht von anderen Personen eingenommen werden.

Vielen Dank für Ihr Verständis!  

Ihr Standesamt Darmstadt

 

 

 

Am Hochzeitsturm ist kein barrierefreier Zugang für Rollstühle vorhanden.

Einen Aufzug in den 2. Stock des Standesamtes finden Sie hinter dem Alten Rathaus. Der 3. Stock ist ab dem 2. Stock nur über das Treppenhaus erreichbar. Kinderwägen können im 2. Stock geparkt werden.

Eine Behindertentoilette ist vorhanden.


Informationen zur Namenswahl bei Eheschließungen und zu den Trauungsorten in Darmstadt finden Sie unter " Formulare" bei dem Produkt Eheschließungen.

!! Online-Traukalender !!
Hier
können Sie sich ihren Wunschtermin selbstständig online reservieren.
Hinweis: Trautermine können bis zu 12 Monate im Voraus vergeben werden.

 

Telefon: 06151115 Fax: 0615113-2765 E-Mail: [email protected]

?ffnungszeiten

 vormittagsnachmittags
Montag  07:30 - 12:00             -
Dienstag  07:30 - 12:00             -
Mittwoch  07:30 - 12:00   14:00 - 18:00
Donnerstag  07:30 - 12:00             -
Freitaggeschlossen (nur Trauungen)

Ausstellungen

Informationen zum aktuellen Programm der Ausstellungshallen und des Museums Künstlerkolonie

Wichtige Mitteilung
×

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Ausbreitung des Covid-19-Virus sind alle Stadth?user bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die ?mter und Verwaltungsstellen arbeiten in ver?nderter Arbeitsorganisation weiter und sind per Mail oder telefonisch erreichbar. In dringenden F?llen k?nnen über diese Kommunikationswege pers?nliche Termine vereinbart werden.


Für das Standesamt: 
Alle vereinbarten (Trau-)Termine bleiben bis auf weiteres bestehen.

汤姆叔叔网站